Trainingslager in Calella (Spanien), 29.9. -
6.10.07
Wir kamen am Samstagmorgen schon um 8 Uhr in Calella an. Die Car-Fahrt dauerte
etwa 13 Stunden. Nach der Ankunft zeigte Dani uns das Stadtzentrum und den
Strand. Wir blieben etwa eine halbe Stunde am Meer. Unsere Erlebnisse: Lars,
Tamara, Tanja, Lisa und Rahel entdeckten eine Höhle, in der war es stockdunkel!
Dann stand noch ein zweistündiges Training auf dem Programm.
Am Sonntag haben wir ausnahmsweise nicht um 7 Uhr trainiert, sondern erst von 11
bis 13 Uhr. Am Nachmittag durften wir noch im Meer baden. Wir hatten Glück, dass
wieder Flut war und es deshalb sehr hohe Wellen hatte.
Rahel und Lisa
Am Montagmorgen mussten wir um sechs Uhr aufstehen, weil das Training um 7 Uhr
begann. Draussen war es um diese Zeit noch dunkel und im Schwimmbad mussten die
Scheinwerfer angeschaltet werden. Das Mittagessen war sehr fein. Um 14 Uhr
hatten wir noch einmal schwimmen. Danach gingen wir an den Strand und noch
einkaufen. Beim Einkaufen habe wir, Tanja und Enza, eine schöne Tasche entdeckt.
Dann gab es bereits Abendessen. Anschliessend mussten wir aufs Zimmer und um
21.30 Uhr war Nachtruhe.
Am Dienstagnachmittag hatten wir frei. Wir gingen alle zusammen in den Aqua-Park.
Dort hatte es insgesamt 9 Rutschbahnen. Wir haben alle ausprobiert. Es war sehr
lustig! Nur Michèle von der ersten Mannschaft hatte es nicht so lustig. Sie hat
sich schon am Anfang am Ellbogen verletzt. So stark, dass der Arzt die Wunde mit
zwei Stichen nähen musste. Dann durfte sie nicht mehr ins Wasser. Als wir um 16
Uhr heimfuhren, fuhr der Car-Chauffeur ein Bisschen ruppig, denn es war allen
schlecht geworden.
Tanja und Enza
Wie immer mussten wir auch am Mittwochmorgen um 6 Uhr aufstehen. Nach einem
kurzen Frühstück ging es schon mit zwei Stunden Training los. Einige konnten das
Training wegen den Anstrengungen der letzten Tage und der daraus folgenden
Müdigkeit nicht beginnen oder nicht beenden. Das Wasser und die Luft waren an
diesem Tag kalt. Das machte das Training frostig anstrengend. Das
Schlussergebnis: Ein hartes Training. Nach dem Ende des Trainings hatten wir bis
zum Mittagessen eine lange Erholungspause. Das viele Essen ermunterte die
Meisten. Das
Nachmittags-Training war ein Beinschlag-Training. Wir, also die Jungs aus der
Mannschaft zwei, verbrachten unsere Pausen danach mit Bettruhe. Wir vermuten,
dass dies die Meisten so taten.
Dénes, Lars, Chris und Dylan
Am Donnerstagmorgen kam uns Dani um zehn nach sechs wecken, indem er an unsere
Zimmertüre klopfte. Wir packten unser Schwimmzeug so schnell wie es ging
zusammen und machten uns parat fürs Frühstück. Es duftete nach feinem Frühstück.
Nach dem Frühstück liefen wir alle zum Schwimmbad. Als erstes turnten wir ein.
Danach schwammen wir ein. Das Wasser war auf der einen Seite des Beckens sehr
kalt, auf der anderen Seite des Beckens sehr warm. Das fanden alle sehr komisch.
Enza ging es nicht so gut, darum konnte sie am Morgen nicht zwei Stunden
schwimmen und musste ins Zimmer zurück. Am Nachmittag mussten wir wieder zwei
Stunden schwimmen. Anschliessend gingen wir an den Strand. Dort machten wir
Konditionsübungen mit Daniela Lüthi vom Swim Team Biel/Bienne. Danach konnten
wir noch im Meer baden. Tanja wurde von sehr hohen Wellen mitgerissen! Als wir
wieder zurück im Hotel waren, machten wir, Anja, Lisa, Tamara, Tanja, Rahel und
Enza, zusammen ein Spiel. Am Abend roch es im Speisesaal wie immer nach
Fisch.
Anja und Tamara
Am Freitagmorgen weckte uns unser Wecker wieder einmal in aller Herrgottsfrühe -
um 6 Uhr. Natürlich schliefen wir, Mario, Dylan und Uriel, gleich wieder ein.
Steffi konnte uns nur durch heftiges Klopfen an der Tür wieder wecken. Wir
packten unsere Sachen und gingen frühstücken. Nach dem Frühstück mussten wir zum
Freibad rennen, weil wir wieder einmal viel zu spät dran waren. Als wir doch
noch zur rechten Zeit ankamen, sagte uns Steffi, dass wir ein Ausdauertraining
machen werden. Am Nachmittag hatten wir nämlich frei. Nach zehn Minuten
schwimmen ertönte
ein Pfiff des Bademeisters. Wir mussten blitzartig das Blitzeinschlag-gefährdete
Bassin verlassen. Zehn Minuten später war das Gewitter - inkl. Blitz und Donner
- und wir konnten wieder ins Wasser. Um Punkt 9 Uhr verliessen wir das Wasser
fröhlich. Trotz Unterbruch schafften wir die vorgesehenen 5000 Meter zu
schwimmen. Zum Mittagessen gab es den üblichen Food und am Nachmittag erfreuten
wir uns an einem welligen Bad im Meer. Um 17 Uhr gingen wir mit Steffi
und Dani in die Stadt zum Shoppen. Der einzige, der mit vollen Shopping-Taschen
zurückkam, war Dani! Dafür gab Steffi uns ein Eis aus!
Mario und Uriel
Heute war ein richtiges "Tohuwabohu", weil wir um 10 Uhr aus dem Zimmer mussten
und bis 9Uhr Training hatten. Wir stressten nach dem Training ins Hotel zurück
und packten unsere 7 Sachen fertig, die wir noch gebraucht hatten über die Nacht
oder am Morgen. Danach brachten wir unser Gepäck in den Gepäckraum vom Hotel.
Natürlich mussten wir unsere Wertsachen die ganze Zeit mit uns mitschleppen,
egal wohin wir gingen(ans Meer, usw.). Als alle ihr Gepäck im Raum verstaut
hatten gingen wir zum Meer und machten dort Dehnübungen. Mit dem Zurückgehen
liessen wir uns Zeit, weil wir ja sowieso erst um 13 Uhr essen konnten. Nach dem
Mittagessen hatten wir noch das letzte Training dieses Lagers. Wir machten
einige 100 Meter und später konnten wir (1.Mannschaft) mit dem RZW eine Staffel
schwimmen. Weil es unser letzter Tag war gingen wir direkt nach dem Training
noch an den Strand und natürlich ins Meer. Obwohl das Meer sehr ruhig war,
konnten wir nicht lange darin baden, denn die Luft war zu kalt. Nach diesem
kurzen Bad liefen wir zurück ins Hotel und duschten uns dort in der
"Hoteldusche". Einige von uns gingen in die Stadt und erledigten noch ihre
letzten Einkäufe.
Schliesslich warteten wir noch etwas im Hotel, weil wir noch nicht Abendessen
gehen konnten. Wir genossen nach dem Essen noch die restliche Zeit in Spanien
und spielten Billard oder Flipperkasten. Danach mussten wir unser Gepäck holen
und draussen bereitstellen. Wir warteten auf den Car, der um ca. 21Uhr bereit
stand. Die Reise verlief gut. Wir schliefen schnell ein (obwohl es sehr unbequem
war), weil wir übermüdet waren.
Ramona, Michèle, Aline und Sandra