Trainingsweekend vom 21. März 2009

Am Samstag,  21. März 2009 trafen wir uns um 10.00 Uhr am Bahnhof. Von da aus ging es dann nach Fribourg. Kaum dort angekommen gingen wir direkt ins Hallenbad und fingen um 13.00 Uhr pünktlich mit unserem 6-stündigen Training an. Wir trainierten hauptsächlich Kondition und Pflicht für die Qualifikation für die Schweizermeisterschaft und Jugendschweizermeisterschaft, aber auch Krafttraining und Technische Kür war angesagt. Nach dem anstrengenden Training ging es dann weiter in die nahe gelegene Jugendherberge. Wir hatten kurze zehn Minuten Zeit um unser Zimmer zu beziehen und dann gab es das langersehnte Abendessen. Nach der leckeren Lasagne  wurde uns eine Überraschung geboten, nämlich konnten wir die Premiere der Synchroshow 2008, Zirkus 11 schauen.

Um 21.45 Uhr ging es dann ab ins Zimmer. Doch bis dann alle in ihrem Bett waren und vor allem bis alle schliefen,  verging noch ein wenig Zeit. Doch schlussendlich waren dann alle im Bett und schliefen nach und nach ein. Manche wachten auch wieder auf weil die eine schnarchte oder weil eine hustete oder ganz einfach weil man noch die einzige war die schlief und die anderen so laut «diskutierten».

Der Sonntagmorgen war viel zu schnell da und wir mussten um 7.00 Uhr aufstehen um pünktlich zum Morgenessen, um halb acht, zu erscheinen, denn das Bett musste noch abgezogen und die Tasche schon gepackt sein. Wir assen und strichen uns nebenbei noch selber ein paar Sandwichs fürs Mittagessen und dann marschierten wir wieder ins Hallenbad. Wir absolvierten nochmals ein sehr anstrengendes und intensives Training von 4 Stunden. Doch dies hat sich sehr gelohnt alle konnten ihre Leistungen verbessern und auch die Wettkampfküren konnten verbessert werden. Um die Mittagszeit herum, fuhren wir dann mit dem Zug nach Bern wo sich die «Burgdorferinnen» verabschiedeten und die restlichen nach Solothurn zurück kehrten. Doch für das A-Team war das Trainingsweekend noch nicht abgeschlossen, es ging schlag auf schlag weiter mit der Analyse von Videos der Küren und der Pflicht Figuren. Aber da dies ja eine Pause war durften wir uns auch die Bäuche mit leckerem Kuchen voll schlagen. Um 17.00 Uhr, wie jeden Sonntag, trafen wir dann im Semi ein und trainierten nochmals zwei Stunden an den Figuren herum, die wir ja genaustens analysiert haben auf den Videos. Um 19.00 Uhr kamen dann die am meisten gewünschten Worte aus dem Mund der Trainerin: «So, fertig für heute ihr könnt unter die dusche gehen!»

Eine Synchronschwimmerin