Berichte Vorbereitungslager NSM Zurzach
Mittwoch 08.07.09:
Der erste Tag begann für uns alle schon relativ früh, denn bereits um 8:00 Uhr fuhren wir mit dem Renault-Minibus in Bellach los. Nach einer amüsanten und vor allem lehrreichen Fahrt, kamen wir, wenn auch mit einigen Umwegen, um ca. 10 Uhr in Zurzach an. Anstatt gerade in das, man höre und staune, 27°C warme Wasser zu springen, vergnügten wir uns mit einigen Partien Volleyball, wobei man unbedingt erwähnen muss, dass nicht gerade alle gleich talentiert waren…! :D
Als wir das Morgentraining hinter uns gebracht hatten, fuhren wir mit dem Kleinblus nach Deutschland in unser Hotel, wo wir unsere Mägen wieder füllen konnten. Am Nachmittag gingen wir auf eine kleine „Städtchenbesichtigung“ und richteten uns in unseren Zimmern ein. Wie gewohnt gingen wir noch ein zweites Mal ins Wasser und liessen unserer Energie freien Lauf!
Endlich konnten wir die warmen Duschen geniessen und fuhren danach wieder ins Hotel um unseren Hunger zu stillen. Nach dem ausreichenden und leckeren Essen hatten wir Freizeit und es wurde ein langer amüsanter Abend; die Chancen standen für ein tolles und lustiges Vorbereitungslager! =P
Nach einem ungewollten, nächtlichen Besuch dreier Damen im Zimmer der kleinen Mädchen kamen schliesslich alle verschlafen zum leckeren Frühstücksbuffet. Leider konnten wir dann nicht pünktlich ins Wasser springen, da Beni`s TomTom verhindern wollte, dass wir um 8:30 Uhr im Wasser sind. Nach einer sehr strengen Serie von 5x 200m konnten wir dann das warme Wasser geniessen und ausschwimmen. Schon wieder sitzen wir im Büssli, nach einer kurzen Pause im Hotel. TomTom wies uns den Weg dieses Mal zwar richtig. Doch leider standen wir beim Restaurant vor verschlossenen Türen… Mitten in der Stadt Bad Säckingen fanden wir schliesslich ein italienisches Restaurant, wo wir unsere Mägen (über)füllen konnten. Der Verdauungsmarsch führte uns auf die längste Holzbrücke Europas, welche rund 200m lang ist und die Schweiz mit Deutschland verbindet. Nach ein paar Fotos auf der Brücke und auf dem Kinderspielplatz (von Fabsi und Joo), erkundigten wir das Städtchen. Eigentlich wollten wir Adventure Minigolf spielen gehen, doch die Begeisterung hielt sich in Grenzen, weil alle übermüdet waren.
So verschoben wir den Ausflug auf Samstag. Auf der langen konnten wir uns erholen, wie auch im Hotel vor dem Fernseher XD. Das Aufwärmen vor dem Nachmittagstraining verbrachten wir mit Beachvolley spielen. Nach dem verdienten Sieg hüpften wir in die Bikinis und begaben uns in das warme Wasser. Diesmal war das Training nicht so streng, was alle begeisterte. Nach dem Schwimmen beim Nachtessen ging unser Fresstag mit Suppe, Salat und Schnipo weiter. Während die Starken (Romano, Dimi und Jorge) das Dessert verschlungen, machten wir grösseren Mädchen einen Spaziergang im Städtli. Spätestens am Freitagmorgen waren alle eingeschlafen.
Atemlos kamen wir in unseren Zimmern an und holten unsere
Schwimmsachen .Es blieb sogar noch ein bisschen Zeit, um den Fernseher
einzuschalten. Trotz Regen mit guter Stimmung fuhren wir mit unserem
Büssli in die Schweiz. Romano war besonders motiviert, da das Wasser
27°C warm war.
Nach dem '' hartem Training'' nahmen wir unser Mittagessen im MC
Donalds ein. Danach war es den meisten schlecht und wir kamen zum
Entschluss, dass wir bei unseren Schweizer Burgern bleiben.
Romano, Dimi und der kleine Jorge hatten nach dieser ''Vorspeise''
immer noch nicht genug und kauften sich in der Bäckerei ihre
Erdbeertörtchen.
Wir machten und auf den Weg ins Städtli und liefen bei der Storchen
Apotheke vorbei. Weiter dem kleinen Dorfbächli entlang, war da schon der
Müller. Während Lena, Fabienne, Jasmin die speziellen Sonnenbrillen
bestaunten, stürzte hinter ihnen ein Mann mit seinem Velo ins
Dorfbächli. Sie krümmten sich vor Lachen und bemühten sich nicht allzu
auffällig zu benehmen. Joalyne brachte uns im Müller schon der nächste
''Schämer'' sie rannte mit einem Trolly ähnlichen Einkaufswagen umher:
sie bestand darauf die Sachen von Linda und Sibylle auch noch in ihr
Wägeli zu legen.
Viel zu früh war es schon Zeit sich beriet zu machen für das
Abendtraining. Wie gewöhnlich ging es zuerst zum Volleyball spielen. Wir
steigern uns von Tag zu Tag. =)
Nach dem Abendessen machten wir uns auf zu einem kurzen
Abendspaziergang. Schon ist wieder ein Tag im Hotel Bercher vorbei.
Als wir fertig waren, begann Ildi mit der Rangverkündigung. Auf der 1. Platz kam Lena, Zweiter war Ildi und Dritter wurde Jasmin. Auf dem 4. Platz waren gemeinsam Lea und Beni und auf dem letzten Platz waren Sibylle und Joalyne! Dem ersten und dem letzten Platz gab Ildi einen Lolly. So hatten Sibylle, Joalyne und Lena sehr Freude. Wir fuhren dann direkt vom Minigolfplatz zum Schwimmbad und da spielten wir fast wie immer Volleyball, bevor wir schwammen.
Im Training schwammen wir rund 2800m. Dieser Tag war amüsant und abwechslungsreich! Alle hatten viel Spass beim Minigolfspielen und beim Trainieren. Lea schwamm so schnell und so viel, dass es ihr die Sprache verschlug und die ganze Gruppe genoss eine Stunde Ruhe. (Bemerkung Trainerteam)
Hmmm…was machten wir am heutigen Tage wohl? J Nach einer längeren
Überlegungspause sind wir uns einig und beginnen nun mit unserem kleinen
Tagesbericht.
Der Tag begann wie „fast“ jeder andere im Vorbereitungslager auch,
nämlich mit dem Frühstück am Buffet im Hotel um 8:30 Uhr (der grosse
Unterschied darin besteht, dass wir eine gute Stunde länger schlafen
durften). Wie gewohnt erschienen wir Herren etwas später zum
Morgenessen, da wir es pflegen ein wenig länger zu schlafen, damit wir
körperlich und mental fitter im Training sind, was für uns in einem
solchen Trainingslager natürlich die bedeutende Rolle spielt ^^.
Dimi zum Beispiel übt sich schon im Schlaf kräftig im Rücken schwimmen
und reisst somit Romano, welcher sich auch im tiefsten Schlaf befindet,
aus seinen 200m Delphinqualen, welche er jede Nacht durchmachen muss. ;)
Um 9:10 Uhr hiess es dann auf die Plätze, fertig los und ab ins
Schwimmbad nach Zurzach, wo wir das erste Training absolvieren durften.
Das Training war rund 2100m lang. Es herrschten Temperaturen von rund
15°C bei regnerischem Wetter. Dank des warmen Wassers mussten wir nicht
Eisschollen und Pinguinen ausweichen, was uns natürlich das Schwimmen
eindeutig erleichterte und das Szenario „Titanic“ ausschliessen liess.
Dies bedauerte Joalyne natürlich sehr, da sie mit Dimi sicherlich gerne
die Untergangsszene von Winslet und DiCaprio nachstellen wollte. ^^
Nach dem Training war das Mittagessen in der Pizzeria Linde in
Tiengen angesagt. Auf dem Menükarte standen wieder einmal unsere
geliebten Teigwaren (Jorge meint dazu natürlich nur eines *Eier*). Naja.
Auf dem Rückweg zum Hotel konnten wir Herren unseren Gelüsten nicht
wiederstehen und betraten die nächste Konditorei, um uns unsere
geliebten *Erdbeertörtchen* zu kaufen. Danach war für alle
Schwimmerinnen und Schwimmer ein freier Nachmittag angesagt, welcher
natürlich bis zum Abendtraining in Zurzach dauerte. Vor dem
Wassertraining stand das traditionelle Beachvolleyball auf dem Programm.
Während Dimi seine olympiareifen Anschläge übers Netz brachte,
wehrte *Storchi* die Bälle etwas **SPeZieLL**ab (genauere Angaben dürfen
leider aufgrund des Datenschutzes nicht bekannt gegeben werden!). Aber
egal…Fazit ist, dass unser Volleyballtalent Fabsi sich in dieser
Woche deutlich gesteigert hatte, und nun 20% der Bälle übers Netz
brachte anstatt 10%, wie anfangs Woche. Herzliche Gratulation! ^^
Darauf folgte das Schwimmtraining, welches von 17:30 Uhr bis um 19
Uhr dauerte und bei Temperaturen von *angenehmen* 19°C stattfand. Das
Training war im Gross und Ganzen locker einzuordnen. Insgesamt schwammen
wir 2100m und absolvierten noch einen Ausschnitt aus dem Sprinttest.
Nach dem Training fuhren wir mit dem Minibus wieder Richtung Tiengen und
assen wieder in der gleichen Pizzeria das Nachtessen. Um 22 Uhr war dann
Lichterlöschen angesagt, da unser kleines Baby (Jorge) im Zimmer,
schlafen musste. FINITO! XD
Dimi, Romano + Baby (Jorge)
Montag, 13.07.09:
Um 8.00 Uhr gingen wir alle frühstücken, noch so halb am
schlafen assen wir unser Frühstück vom Buffet. Nach dem Essen
gingen alle in ihre Zimmer und packten die Taschen fertig…um 8.45 musste
das Gepäck beim Auto von Beni sein… dann hiess es Abschied nehmen von
unserem kleinen chilligen Hotel… um 9.00 Uhr fuhren wir ins Freibad,
unsre Kandidaten für die SNM schwammen ihr Training. Am Schluss übten
sie noch Wenden und mussten Sprints mit den Gummis machen. Als das
Training beendet war fuhren wir ins Thermalbad Zurzach… dort vergnügten
wir uns im warmen Wasser bei 32°C und beim sprudeln …
Das Becken mit 36°C durfte erst mit 18 Jahren betreten werden. doch
Sibe, Linda, Jasmin, Lena, Fabsi und ich machten eine Ausnahme aber
pssst... xD
Die 2 Stunden vergingen Schnurstraks, doch es musste noch geduscht
und gestylt werden bevor wir das Mittagessen einnehmen konnten. Jeder
durfte sein Mittagessen selbst aussuchen alle nahmen Chicken- Nuggets
und Pommes ausser Jasmin und ich nahmen °°Frieligsroue°° xD.
Dessert durfte natürlich auch nicht fehlen, man konnte sich fast
nicht entscheiden ob jetzt Erdbeerdörtli oder dieser feine
Schoggikuchen…Alls dann alle fertig waren liefen wir zum Büssli und
fuhren Richtung Houm… fast alle schliefen unterwegs so verging die Fahrt
ziemlich rasch. Der erste Stopp war in Oensingen dort haben wir Fabsi
und Sibylle raus gelassen… und dann ging die Fahrt auch schon
weiter der 2te sTopp war beim Denner hinter dem Bahnhof in sOLör..dort
sind fast alle ausgestiegen… nach dem Knuddeln und Bussis verteilen
fuhren wir nach Bellach zur Turben-Garage wo wir Ildis Auto (frisch
geputzt) kaum wider gefunden haben… nach dem wir das Büssli ganz
ausgeräumt haben ausser Pulboy und Brettli haben wir uns verabschiedet
und sind nach Hause gefahren… Im Rückblick war das Lager sehr °°steilisch
und verdammt chiLLig°°
It was a great time <3
Joalyne